+ Darf ich vorstellen: Blockade – ein Arschloch! + + +

Blockaden – Die unsichtbaren Spaßverderber – wie du sie enttarnst, austrickst und endlich loswirst

Blockaden – ein Wort, das bei vielen von uns sofort Bilder von großen Steinen auf unserem Lebensweg heraufbeschwört.

Blockaden – nein, das ist keine modische Mauer aus Ziegelsteinen, die wir im Home-Office als kreatives Deko-Element stehen haben. Wir sprechen hier von den unsichtbaren Typen, die sich in unseren Köpfen breitmachen und sagen: „Nein, das kannst du nicht!“ oder „Vergiss es, das läuft eh schief.“ Ganz schön nervig, oder? Aber keine Sorge, denn mit dem richtigen Werkzeug – und ja, ein bisschen Humor – kriegst du diese Quälgeister garantiert klein!

Ob im Beruf, in Beziehungen, bei der persönlichen Entwicklung oder sogar beim Thema Geld – Blockaden können uns auf subtile oder auch ganz spürbare Weise hemmen. Aber was genau sind Blockaden? Woher kommen sie, wie können wir sie erkennen, und noch wichtiger: Wie lassen sie sich auflösen und austricksen?

Was sind Blockaden? Und warum lieben sie es, uns das Leben schwer zu machen?

Blockaden sind mentale, emotionale oder manchmal auch körperliche Hindernisse, die uns davon abhalten, bestimmte Ziele zu erreichen oder das Leben zu führen, das wir uns wünschen. Stell dir Blockaden vor wie kleine, fiese Saboteure, die irgendwo tief in deinem Kopf lauern und warten, dass du dich selbst ein bisschen ins Abseits manövrierst. Sie hängen wie gut getarnte Parasiten an dir und zischen ständig Sätze wie „Ach, lass es doch einfach sein.“

Sie wirken wie unsichtbare Mauern und stammen oft aus alten Glaubenssätzen, negativen Erfahrungen oder Ängsten, die tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind. Blockaden beeinflussen, wie wir denken, fühlen und handeln – und das meist, ohne dass wir es überhaupt bemerken. Sie kommen also aus unserer Vergangenheit – Dinge, die wir uns irgendwann mal eingetrichtert haben oder die wir von anderen übernommen haben. Man könnte sagen, Blockaden sind wie die Topfpflanzen des Unterbewusstseins: fest verwurzelt, zäh, und sie brauchen Licht, um zu verschwinden.

Woher kommen diese Blockaden überhaupt?

Blockaden entstehen, wenn wir uns in irgendeiner Situation (oft völlig unverdient!) etwas eingeredet haben, das so gar nicht stimmt – und dann daraus eine Regel für unser Leben gemacht haben. Blockaden entstehen also durch Erlebnisse, die sich im Laufe des Lebens in unser Gedächtnis einprägen und dort tief verankern. Oft haben sie ihre Wurzeln in unserer Kindheit: Ein Lehrer, der uns das Gefühl gegeben hat, nicht gut genug zu sein; Eltern, die uns bestimmte Überzeugungen vorgelebt haben, oder gesellschaftliche Normen, die uns vorgeben, wie wir zu sein haben. Die Klassiker:

  • Familie als Blockaden-Fabrik oder Familiäre Prägungen:
    Unser Umfeld formt viele unserer Grundüberzeugungen. Wenn in der Familie Glaubenssätze wie „Geld ist schlecht“ oder „Du musst perfekt sein“ weitergegeben werden, nehmen wir diese oft unbewusst an. „Geld wächst nicht auf Bäumen“ und „Erfolg ist nur was für Streber“ – danke, Mom und Dad!
  • Die Gesellschaft und ihr Perfektionismus-Wahn oder Negative Erlebnisse:
    Schmerzhafte Erfahrungen, wie Versagen, Ablehnung oder Verlust, können tief sitzende Überzeugungen schaffen, dass wir uns vor ähnlichen Situationen schützen müssen. Weil man ohne Karriere und Sixpack anscheinend nicht überleben kann.
  • Alte Erfahrungen, die hängen bleiben wie Kaugummi am Schuh oder Gesellschaftliche Erwartungen:
    Auch die Gesellschaft spielt eine Rolle. Karriere, Erfolg, Schönheit – Erwartungen, die oft zu Blockaden führen, wenn wir uns nicht genug fühlen, um diesen Bildern gerecht zu werden. Wer einmal Pech hatte, glaubt irgendwann, dass es immer so sein wird. Absoluter Quatsch, übrigens.

Wie erkennst du deine Blockaden?

Ehrlich gesagt: Die stehen selten mit einem „Hallo, ich bin deine Blockade“-Schildchen vor dir. Aber du kannst sie trotzdem entdecken! Sie machen sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar, je nach Bereich unseres Lebens. Einige Anzeichen, dass du eine Blockade haben könntest, sind:

  1. Wiederkehrende Drama-Muster: Du gerätst immer wieder in ähnliche Situationen – sei es in Beziehungen, im Beruf oder bei den Finanzen – ohne eine positive Veränderung. Chaos Pur? Klarer Fall! Das ist oft ein Zeichen, dass eine Blockade dich an einem bestimmten Punkt festhält.
  2. Negatives Selbstgespräch oder Negativ-Propaganda im Kopf: Wenn du dir selbst häufig sagst, „Das schaffe ich eh nicht“ oder „Ich bin nicht gut genug“, zeigt das einen Glaubenssatz, der dich zurückhält. „Das geht bestimmt in die Hose“ – erkennst Du deinen inneren Blockaden-Club?
  3. Emotionale Reaktionen: Starkes Unbehagen, Angst oder auch ein „Kloß im Magen“-Gefühl in bestimmten Situationen können Hinweise auf tiefere Blockaden sein.
  4. Prokrastination und Aufschieberitis: Wenn du wichtige Dinge ständig aufschiebst, kann das ein Signal dafür sein, dass unbewusste Ängste oder Zweifel dich ausbremsen. Wenn morgen, morgen also deine liebste Zeit ist, kann das an einem Saboteur liegen.

Vielen DANK, sie werden hier nicht mehr gebraucht. Wie du Blockaden wirksam auflösen kannst.

Das Gute ist: Blockaden lassen sich auflösen! Es gibt viele Methoden, um diese unsichtbaren Hindernisse anzugehen und Stück für Stück abzubauen. Hier einige bewährte Techniken, um Blockaden zu lösen und deinen Weg wieder frei zu machen:

1. Achtsamkeits-Check-up

Der erste Schritt ist oft, Blockaden überhaupt wahrzunehmen. Statt im Autopiloten durchs Leben zu rauschen, lieber mal den Pausenknopf drücken und kurz reinhören. Wieso? Weil du so versteckte Blockaden und Muster leichter entdeckst. Mit Achtsamkeit – etwa durch Meditation, Tagebuchschreiben oder einfaches In-sich-Hineinhorchen – können wir lernen, unsere Gedanken und Gefühle zu beobachten, ohne sie zu bewerten. Schreib dir auf, was du über dich selbst denkst, oft entlarvst du die Arschlöcher, die an verstaubte Zeiten binden. Jetzt kommen wir langsam dahinter, welche Glaubenssätze uns prägen und warum.

2. Negative Glaubenssätze hinterfragen und zum Umtausch anmelden

Blockaden bestehen oft aus alten Überzeugungen, die nie hinterfragt wurden. Schreibe die Glaubenssätze auf, die dich bremsen – zum Beispiel „Ich bin nicht gut genug“ – und stelle dir dann die Frage: „Stimmt das wirklich?“ Oft merken wir, dass diese Überzeugungen nicht auf Tatsachen basieren, sondern auf vergangenen Erfahrungen, die wir heute loslassen können. Stell ihnen einen Gegen-Glaubenssatz entgegen. „Ich bin super und schaffe das“ oder „Wenn ich will, gelingt’s mir“ – was besseres könnte dir nicht passieren!

3. Visualisieren wie ein Profi

Unser Gehirn liebt Bilder! Wenn wir uns wiederholt vorstellen, wie wir unsere Ziele erreichen, beginnt unser Unterbewusstsein, diese Bilder als Realität zu akzeptieren. Visualisiere dich selbst in Situationen, in denen du deine Blockaden bereits überwunden hast. Fühle, wie es ist, frei und gelassen zu sein – das kann Wunder wirken! Stell dir so oft es geht vor, wie du deine Ziele easy peasy erreichst. Lass deiner Fantasie freien Lauf. Glaub mir, dein Unterbewusstsein liebt dieses Kopfkino.

4. Atem- und Klopftechniken für Mut und Selbstvertrauen (EFT)

Die sogenannte Klopftechnik (EFT) ist wie ein Reset-Button für’s Nervensystem. Sie helfen, emotionale Spannungen aufzulösen. Eine einfache Atemtechnik wie tiefes Ein- und Ausatmen, während du dich auf deine Blockade konzentrierst, kann bereits Spannungen abbauen. Sanft mit den Fingerspitzen auf Punkte klopfen, z.B. am Handgelenk oder über den Augen. Dabei denken: „Ich kann das schaffen!“ Klingt komisch, funktioniert aber. Diese Technik verbindet Bewegung und Bewusstsein und löst dadurch festgefahrene Emotionen.

5. Dankbarkeitsrituale als Gehirn-Booster

Dankbarkeit ist die Anti-Blockaden-Superkraft und öffnet unser Herz und unser Denken für positive Veränderungen.

Studien zeigen, dass Dankbarkeitsrituale unser Gehirn positiv umpolen – negative Muster kriegen keinen Platz mehr und werden rausgeschmissen. Regelmäßige Dankbarkeitsübungen – wie das Notieren von drei Dingen, für die du dankbar bist – helfen dabei, alte Blockaden loszulassen. Dankbarkeit verändert erwiesenermaßen die Struktur unseres Gehirns und kann Blockaden, die uns auf ein Mangeldenken fixieren, positiv beeinflussen. #sunisshining

6. Kognitive Verhaltenstherapie-Techniken

CBT (Cognitive Behavioral Therapy) ist eine wissenschaftlich fundierte Methode, die hilft, Blockaden gezielt durch neue Denkmuster zu ersetzen. Hierbei kannst du lernen, alte Denkmuster durch neue, realistische und hilfreiche Überzeugungen zu ersetzen. Kognitive Verhaltenstricks sind super im Alltag. Denke neu und du wirst merken, wie alte Überzeugungen durch neue, hilfreiche Gedanken ersetzt werden.

7. Das Power-Duo: Bewegung und Natur –

Es ist beinahe zu einfach – aber Du kannst Blockaden bewusst mit Bewegung blockieren, also quasi Feuer mit Feuer bekämpfen. Körperliche Bewegung, insbesondere an der frischen Luft, kann ein Blockadenlöser sein. Beim Sport werden Endorphine freigesetzt, die Stress abbauen und uns helfen, Perspektiven zu wechseln. Besonders Sportarten, die Achtsamkeit integrieren – wie Yoga oder Tai Chi – unterstützen den Prozess der Blockadenauflösung.

Schnapp dir deine Sportschuhe und geh raus! Bewegung und frische Luft wirken wie eine Reset-Taste für’s Gehirn. Sport kurbelt nicht nur die Glückshormone an, sondern bringt auch Klarheit – und die brauchen wir, um Blockaden zu durchbrechen.

Fazit: Loslassen und durchstarten!

Blockaden sind die inneren Bremsen, die uns daran hindern, das Leben zu führen, das wir uns wünschen. So ist das mit Arschlöchern, sie können uns nerven, ärgern und in Stress versetzen – aber sie sind nicht das Ende der Welt.

Mit ein bisschen Neugier, Geduld und der richtigen Technik lassen sie sich locker umschiffen und langfristig verabschieden. Und wer Dankbarkeit in seinen Alltag einbaut, hat einen Extra-Booster gegen festgefahrene Überzeugungen. Denn Dankbarkeit ist eine der kraftvollsten Praktiken, die unser Denken und Fühlen nachhaltig verändern kann. Die Neurowissenschaften bestätigen, dass das Üben von Dankbarkeit die neuronalen Strukturen unseres Gehirns positiv beeinflusst und so alte, einschränkende Muster schwächt. Indem du deine Blockaden Stück für Stück abbaust, öffnest du den Weg für ein erfüllteres Leben – und für neue Möglichkeiten, die dir bisher verborgen blieben. Wie’s aussieht, wird’s Zeit, dich von deinen alten Blockaden zu verabschieden. Klar zum Loslassen? Dann los!

Fazit: Es kann so einfach sein:

Blockaden aufspüren, Methoden anwenden und das Leben leichter machen!

Sag Bye Bye zu Arschlöchern – und schaffe Raum für neue, spannende Möglichkeiten in deinem Leben – das wird ein absoluter Gamechanger!

Das Thema Blockade trifft einen Nerv? Wir haben speziell das Thema Geldblockaden und Kreative Blockade – beides am Arsch für dich beackert. Vielleicht ist da der eine oder andere Profi Tipp für dich dabei. Natürlich werden sich die Informationen wiederholen, so ist das manchmal. Unterm Strich ist es der Blockade ja auch egal, wie sie sich zeigt.

Folgende weiterführende Blogbeiträge haben wir noch geplant. Interessant? Dann hinterlasse uns doch in den Kommentaren, welchen wir priorisiert veröffentlichen könnten (Y)

1. „Die Kraft der Glaubenssätze: Wie du negative Überzeugungen in positive Energie umwandelst“

Erkenne die Macht, die in deinen Glaubenssätzen steckt, und lerne, sie neu zu gestalten! In diesem Beitrag geht es darum, wie Glaubenssätze unseren Alltag und unsere Erfolge beeinflussen – oft mehr, als wir denken. Erfahre, wie du gezielt positive Glaubenssätze etablieren und ein Leben voller Möglichkeiten schaffen kannst.

2. „Visualisierung für Beginner: So funktioniert das Kopfkino der Profis“

Visualisierung ist mehr als Tagträumen – es ist ein mächtiges Werkzeug, das dein Unterbewusstsein aktivieren kann, um Ziele zu erreichen. Hier gibt’s Tipps für Einsteiger, wie du Visualisierungen nutzen kannst, um alte Blockaden zu durchbrechen und deinem Leben eine klare Richtung zu geben.

3. „Das kleine Ritualbuch: Dankbarkeit als Schlüssel zur Transformation“

Wie ein paar Minuten tägliche Dankbarkeit dein Leben und deine Perspektiven verändern können. Dieser Beitrag zeigt, wie du Dankbarkeitsrituale in deinen Alltag integrieren kannst und wie sie nachweislich positiven Einfluss auf deine Hirnstruktur und mentale Gesundheit haben – wissenschaftlich fundiert und inspirierend!

Lass uns unbedingt wissen, welches deine Erfahrungen und Struggle mit dem Thema sind. Wir sind gespannt. Bis dahin, immer schön bei Dir bleiben – deine kreativen Berater aus Berlin!

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