Was passiert, wenn eine scheinbar harmlose Begrüßung wie „Hallo liebe Giullia“ zur Zumutung wird?
In diesem sprachkritischen, ironisch-scharfen Beitrag zerlege ich die Mechanismen hinter weichgespülten Anreden, entlarve das Etikett „lieb“ als Erwartungskäfig und zeige, warum klare Kommunikation nicht mit Zuckerguss beginnt.
Ein Text über sprachliche Grenzüberschreitungen, stille Liebesentzüge und die Notwendigkeit semantischer Selbstverteidigung – für alle, die sich nicht länger sweetmentieren lassen wollen.